Kundenmeinung

Hier können Sie uns Ihre Alltags-Erfahrungen mit der Stadtbahn Heilbronn mitteilen. Der VCD Regionalverband Hall-Heilbronn-Hohenlohe wird sich bemühen, Kritik und Anregungen an die verantwortlichen Stellen zu übermitteln.
Mehrfach wurde in den vergangenen Jahren die fehlende Kundeninformation vor allem im Störungsfall kritisiert, zahlreiche Artikel in der Heilbronner Stimme widmeten sich diesem Thema.

Fragen und Antworten vom VCD HHH rund um die Stadtbahn Heilbronn:

Ist der VCD mit der Stadtbahn Heilbronn rundum zufrieden?
Im großen und ganzen funktioniert die Stadtbahn. Auf der Ost-West-Achse Eppingen–Heilbronn–Öhringen hat sie schon nach wenigen Jahren die Erwartungen übertroffen. Das zeigen die stetig steigenden Fahrgastzahlen: Wenn das Angebot stimmt, wird es von den Kunden auch genutzt. Heute mutet es geradezu bizarr an, dass die Bundesbahn einst sogar das zweite Gleis der Hohenlohebahn wegen mangelnder Rentabilität abbauen wollte. Bei der Stadtbahn Nord gibt es jedoch weiterhin zahlreiche Probleme, was vor allem daher rührt, dass mit stündlich drei Verbindungen zwischen Heilbronn und Neckarsulm das Angebot für das hier vorhandene Verkehrspotenzial nicht ausreicht. Ein weiterer Problembereich ist der Kundenservice: Dazu zählen auch im Jahre 2018 noch mangelhafte Busanschlüsse, ungenügende Fahrgastinformation oder die über Jahre hinweg mangelhafte Zusammenarbeit der beteiligten Unternehmen.

Hält der VCD den Fahrplan für optimal?
Auf der Ost-West-Achse hat sich über die Jahre einiges verbessert, insbesondere durch die Umstellung auf einen 30/15-Takt. Dennoch gibt es immer noch Lücken im Fahrplan, vor allem abends und am Wochenende. Neben dem Eilzug sollte auch der vierte Zug je Stunde, der bisher in Heilbronn Pfühlpark endet, von/bis Weinsberg verkehren. Das erleichtert den Fahrgästen die Orientierung, die Busanschlüsse könnten dann verlässlich auf diese Züge ausgerichtet werden. Sinnvoll wären auch weitere Sprinter-Züge, die in rund 60 Minuten nach Karlsruhe Hbf fahren. Diese Züge sind sehr gut nachgefragt. Mit der Ausschreibung der Express-Züge durch das Land Baden-Württemberg soll sich in Zukunft einiges verbessern.

Was kritisiert der VCD an der Kundeninformation?
Wir hören immer wieder von Fällen, dass Züge Verspätung haben oder ganz ausfallen und es an den Haltestellen keinerlei Info dazu gibt. Fahrgäste sind dann zurecht verärgert, denn schließlich wollen sie wissen, ob und wie es weiter geht.

Das Problem ließe sich lösen, wenn an allen Haltestellen elektronische Anzeigetafeln wären, die Fahrplan-Infos in Echtzeit anzeigen: Also wann fährt der nächste Zug tatsächlich und nicht wie in der Heilbronner Innenstadt: Wann würde er fahren, wenn er pünktlich wäre. Solche Systeme sind heute im ÖV Standard und in vielen Großstädten auch an Bushaltestellen üblich. Heutzutage gibt es Fahrgast-Info-Systeme, die auf Mobilfunk-Basis funktionieren, man müsste also keine teuren Kabel verlegen.

Auch bei Werbung und Marketing könnte noch viel mehr getan werden, um noch mehr Kunden von den Vorzügen der Stadtbahn und des Öffentlichen Verkehrs zu überzeugen.

Wie sieht es mit den Busanschlüssen aus?

Das ist vor allem im Landkreis ein großes Problem, hier gibt es die meisten Klagen von Fahrgästen. Der Busfahrplan ist mit Ausnahmen übersät, orientiert sich nicht an den Bedürfnissen der Kunden und folgt nach wie vor nicht den Regeln des Integralen Taktfahrplans, die ja gerade die Stadtbahn so erfolgreich machen.

In Weinsberg, aber auch in Leingarten oder Willsbach sind die Fahrpläne so gestaltet, dass oft der Bus gerade dann los fährt, wenn die Stadtbahn den Bahnhof erreicht. In Weinsberg nimmt der Bus zum Beispiel kaum Rücksicht auf die Stadtbahnen aus Richtung Öhringen. In Willsbach fährt abends der letzte Bus nach Löwenstein um 19:48 Uhr, die Stadtbahn aus Öhringen kommt aber um 19:53 Uhr an.

Der Wechsel von Schulzeit- zu Ferienfahrplan mit Änderungen der Fahrzeiten und Fahrwege macht das Chaos komplett. Die Folgen kann man anschaulich sehen: Außerhalb des Schülerverkehrs sind die Busse oft leer. Samstags oder sonntags fährt niemand mit, weil es viel zu wenig Fahrten gibt und man deshalb keinen Ausflug mit dem ÖV planen kann.

Außerdem passt ein annähernder Halbstunden-Takt beim Bus überhaupt nicht zum 20-Minuten-Takt bei der Stadtbahn. Das lässt sich nie unter einen Hut bekommen.

Wie könnte man die Anschlüsse verbessern?

Zum Beispiel indem man den Fahrplan der Stadtbahn so gestaltet, dass die Bahnen an Knotenpunkten möglichst zeitgleich aus beiden Richtungen eintreffen, damit auch der Bus einen guten Anschluss in beide Richtungen bieten kann. Auch der Busverkehr muss sich am Integralen Taktfahrplan orientieren, die Abfahrtzeiten müssen immer gleich sein, ebenso der Linienweg. Den Schülerverkehr kann man auch außerhalb des regulären Fahrplans abwickeln, anstatt diesen regelmäßig über den Haufen zu werfen.

Auch der Bus darf den Betrieb nicht einfach um 20 Uhr einstellen, so als würde bis 1 Uhr keine Stadtbahn mehr fahren. Und auch am Sonntag sollten die Buslinien wie die Stadtbahn im Stundentakt verkehren. Wenn die Region für ein solch notwendiges Angebot kein Geld hat, dann sollte sie eben wie andere Regionen den Busverkehr ausschreiben, um mehr Leistung für weniger Geld zu bekommen.

Was könnte man gegen den Vandalismus tun?

Die sinnlose Zerstörungswut an vielen Stadtbahn-Haltestellen ist erschreckend. Man trifft immer wieder auf eingeschlagene Scheiben oder demolierte Fahrkartenautomaten. Viele Fahrgäste fühlen sich vor allem abends von pöbelnden Jugendlichen in den Zügen belästigt oder haben gar Angst, überhaupt mit dem Zug zu fahren. Hier helfen wohl nur Sicherheitsdienste, die abends in den Zügen mit fahren. An besonders kritischen Haltestellen wie Ellhofen-Gewerbegebiet sollte man überlegen, ob man nicht Überwachungskameras installiert. Das Problem mit Vandalismus an stationären Automaten hat die AVG ja schon teilweise gelöst, indem sie die Automaten in der Stadtbahn installiert. Der Heilbronner Verkehrsverbund sollte daher endlich aufhören, Kunden, die ihr Ticket ganz legal im Zug erwerben, als potenzielle Schwarzfahrer zu kriminalisieren.

Wie sieht der VCD den weiteren Ausbau des Stadtbahn-Netzes?

Der weitere Ausbau des Netzes ist wichtig, er vollzieht sich aber viel zu langsam. Erinnern wir uns: Ursprünglich sollte die Nordstrecke spätestens 2010 in Betrieb sein. Heute reden wir von 2012, in Fachkreisen wird sogar dieser Termin als unrealistisch angesehen. In anderen Städten wie bei der RegioTram in Kassel geht so etwas viel schneller.

Der Ausbau weiterer Bahnlinien für die Stadtbahn darf auch nicht dazu führen, dass das heutige Zugangebot einfach durch Stadtbahnen ersetzt wird. Die Stadtbahn ist und bleibt eine S-Bahn für den Nahverkehr und kann schnelle Bahnverbindungen von Großstadt zu Großstadt nicht ersetzen.

Außerdem sollte man auch überlegen, innerhalb von Heilbronn weitere Tram-Strecken zu bauen, um zum Beispiel die künftige Neckarstadt optimal mit dem ÖV zu erschließen. Auch eine Linie am linken Neckarufer über Neckargartach nach Bad Wimpfen könnte sinnvoll sein.


Haben Strecken wie die Zabergäubahn oder nach Künzelsau eine Zukunft?

Aber sicher! Hier sollte man neuste Technik nutzen und zum Beispiel Hybridfahrzeuge einsetzen. Diese verfügen über einen zusätzlichen Dieselmotor und können wie in Kassel auch auf Strecken ohne elektrische Oberleitung fahren. So könnte man für wesentlich niedrigere Kosten als bisher die Zabergäubahn reaktivieren oder schon heute mit der Stadtbahn bis Schwäbisch Hall durchfahren.

Viele Kommunen der Region scheuen inzwischen die mit dem Stadtbahn-Ausbau verbundenen Kosten…

Auch bei der Finanzierung der Stadtbahn muss endlich Transparenz einziehen. Kommunen, die für die Stadtbahn bezahlen, müssen auch wissen, was mit ihrem Geld passiert. Es kann nicht sein, dass Gemeinden den Bau von Bahnsteigen finanzieren, die anschließend ins Eigentum der Deutschen Bahn (DB) übergehen und diese dann für jede haltende Stadtbahn Gebühren verlangt und sich eine goldene Nase verdient.

Durch diese Politik des Bundesunternehmens DB AG wurde viel Porzellan zerschlagen und Vertrauen verspielt. Viele Kommunen haben den Eindruck, abkassiert zu werden. Das hat dazu geführt, dass die Stadtbahn für viele Kommunen inzwischen ein Rotes Tuch ist. Sie sehen weniger die Vorteile einer guten ÖV-Anbindung als eine nicht kalkulierbare Kostenlawine, die mit der Stadtbahn auf sie zu kommt. Kein Wunder, sie zahlen ja auch doppelt: Zuerst für den Ausbau der Infrastruktur und dann nochmals Gebühren für die Nutzung derselben!

Wenn die Region den Ausbau von Bahnstrecken finanziert, dann sollte sie in Zukunft auch Einflussmöglichkeiten darauf haben. Wenn die Deutsche Bahn hier nicht mitspielt, dann sollte man prüfen, ob man die Strecke nicht von der DB übernehmen kann und dann selbst preiswerter ausbaut. Es könnte auch von Neckarsulm bis Jagstfeld eine neue Tram-Strecke gebaut werden, die dann auch im Eigentum der Region bleibt.

Und wenn Kommunen oder Region zum Beispiel Stadtbahn-Fahrzeuge finanzieren, dann sollten diese auch im Eigentum der Region bleiben und an die Betreiber vermietet werden.

Wie könnte der ÖV in der Region künftig besser organisiert werden?

Mit dem Durcheinander von Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen, dem Hin- und Herschieben von Verantwortung muss endlich Schluss sein. Es kann nicht sein, dass mal die Stadtwerke Heilbronn, mal die AVG, mal die Nahverkehrsgesellschaft BaWü, mal der Landkreis oder die Deutsche Bahn zuständig sind. Bei Problemen fühlt sich dann sehr schnell gar niemand mehr verantwortlich.

Es muss in Zukunft eine fachlich kompetente, regionale Aufgabenträger-Organisation geben, nicht nur für die Stadtbahn, sondern für den gesamten ÖV in der Region. Diese sollte den gesamten Ballungsraum im Blick haben und endlich über den Tellerrand einzelner Kommunen hinaus blicken. Das kann ein Zweckverband sein oder im Rahmen des Verkehrsverbundes geschehen. Wichtig ist, dass auf dieser Ebene endlich kompetenter und kreativer Sachverstand agiert und nicht nur verwaltet und Geld hin- und hergeschoben wird.

Der Aufgabenträger analysiert den wirklichen Bedarf nach Mobilität, koordiniert die einzelnen Verkehrsträger und beauftragt letzten Endes die Verkehrsunternehmen, entsprechenden Leistungen zu erbringen. Natürlich muss er auch regelmäßig die Qualität der Leistungen kontrollieren und die Bedürfnisse der Fahrgäste im Blick haben. Sollten die Leistungen nicht zufriedenstellend oder zu teuer sein, muss man diese eben ausschreiben und nach anderen Betreibern suchen. Wenn die Region daher ihre eigenen Fahrzeuge hätte, dann wäre es am Ende auch egal, ob der Zugführer am Steuer der Stadtbahn von der AVG, der Deutschen Bahn oder den Stadtwerken Heilbronn kommt.

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Weitere Kritik von Fahrgästen:

21. Januar 2015, Klaus S., Bad Rappenau-Heinsheim:
„Heilbronner Stimme-Leserbrief: Umwege und 65 Minuten bis Gundelsheim“

Es kommen immer wieder ältere Mitbürger aus Heinsheim und diejenigen, die kein Fahrzeug haben, zu mir und fragen mich, warum es keine Busverbindung nach Gundelsheim gibt? Der Kommentar von Herrn Gajer (Heilbronner Stimme): „Heinsheim braucht vorerst keine Brücke, sondern eine gute Anbindung an die Stadtbahn.“ Jetzt müssen die Bürger aus Heinsheim einen Umweg von zwölf Kilometern machen und haben einen Zeitaufwand von 65 Minuten. Dazu kommt noch das mehrmalige Umsteigen, bis das Ziel Gundelsheim erreicht ist. Es gibt nicht nur in Bad Rappenau Ärzte, Altersheime, Apotheken, Einkaufsmöglichkeiten, Praxen für Physiotherapie, Massagen, Krankengymnastik und Zahnärzte, sondern gleiche Einrichtungen auch in Gundelsheim, die gerne von Heinsheimern aufgesucht werden und müssen. Ich selbst bin bei Ärzten in Gundelsheim. Mit anderen Worten: Wir haben die schlechteste Landesstraße, keinen Radweg und jetzt auch keine Busverbindung nach Gundelsheim. Heinsheim ist den Stadträten egal, die Hauptsache ist, Bad Rappenau geht es gut.

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12. Januar 2015, Hans-Martin Sauter, Mitglied im VCD-Vorstand:
„Schade, dass der ÖPNV im Großraum HN und hier speziell wieder auf der AVG-Strecke so unprofessionell betrieben wird“

Schilderung meiner Stadtbahnfahrt am Samstag 10.01.2015 um 12:00 Uhr von HN-Harmonie mit der S-4 nach KA. Fahrzeug war Stadtbahn 890 B Eilzug HN-KA. HN-Harmonie pünktlich ab 12:00 Uhr, S-4 ist gut besetzt, ca. 80% der Sitzplätze, ich sitze ganz vorne mit Blick auf die Strecke. 12:12 Leingarten Bhf Hp 0, Durchsage des Tfz-Führers, dass ein Baum umgestürzt und Strecke gesperrt sei sowie die Feuerwehr unterwegs sei! Er würde weiter informieren, sobald es weiter geht. Nach 20 Min Frage ich beim Tfz-Führer ob er bitte beim Fdl nachfragen kann, wie lange es noch dauern könnte damit die Möglichkeit bestünde sich in Leingarten abholen zu lassen u mit dem Auto zu einem wichtigen Termin nach KA zu fahren. Tfz-Führer weigert sich auch bei mehrmaligem höflichen Nachfragen der Bitte nachzukommen u weigert sich auch seinen Namen zu nennen. Erst um 12:50 Uhr dann die Durchsage, dass es evtl demnächst weiter geht!
12:53 Weiterfahrt bis Leingarten-West dort Hp 0, warten bis 12:55 Uhr, dann Weiterfahrt auf Sicht an der Unglücksstelle vorbei. Dort allerdings keine Feuerwehr sondern ein einziger Arbeiter der AVG vor Ort! Also mit einer vermutlich wesentlich längere Anfahrt als die örtliche Feuerwehr!
Auf dem Bhf Leingarten über die gesamte Zeit von 50 Minuten keine Durchsagen für wartende Reisende Richtung HN warum keine Züge fahren! Sowie auch an allen weiteren Bhf keine Info an den Anzeigen, die laufen unbeachtet der Änderungen einfach weiter. Also keinerlei Kundeninfo, dass Strecke über 50 Min gesperrt war!
Auch im Internet keinerlei Info, die Fahrzeiten laufen mit +0 einfach weiter, als ob der Zug keinerlei Verspätung hat. Wie kann ich mich da über Anschlüsse informieren??!!
Erst um 13:20!! stellt das System um und zeigt +38 Min an!!
Die Gespräche und Unmutsäußerungen der Fahrgäste in dieser S-4 erspare ich Ihnen!
Zw. Bretten u KA stehen an allen Unterwegsbhf zahlreiche Fahrgäste, da ja schon 40 Min keine Bahn kam. Eilzug hält aber nur in Wössingen-Ost u Jöhlingen-West, hat dort auch noch 2 Min Hp 0 wegen Zugkreuzung und hätte bei guter Koordinierung, da ja weder in Bretten noch Eppingen Dispopersonal zur Verfügung steht, unterwegs außerplanmäßig halten können und die Reisenden mitnehmen. Ab Eppingen war die S-4 nur noch schwach besetzt!!
Schade, dass der ÖPNV im Großraum HN und hier speziell wieder auf der AVG-Strecke so unprofessionell betrieben wird.
Schade, dass das Personal auf den Stadtbahnzügen als einzig greifbare Ansprechperson keinerlei Schulung im Umgang mit Kunden und vor allem auch bei Betriebsstörungen hat, egal von welchem Unternehmen die Triebfahrzeugführer kommen! Ähnliche Erfahrungen habe ich auch am Di. 16.12.2014 in der S-41 beim Unfall an der Haltestelle Hans-Rieser-Str. im Industriegebiet HN gemacht, der Tfz-Führer war nach dem Unfall total überfordert, keine Lautsprecherdurchsage gemacht, sich um Feuerwehr gekümmert und keine Notwendigkeit gesehen, sich um die ca. 150 gestrandeten Fahrgäste seiner S-Bahn zu kümmern, zudem noch eine Gruppe Behinderter Fahrgäste aus Mosbach in der Bahn waren und Probleme beim Ausstieg auf die Straße für diese Personengruppe bestand!
Schade, dass ein Verkehrsunternehmen bei einer frühzeitig angesagten Unwetterwarnung nicht in der Lage ist zusätzliches Personal vorzuhalten um somit bei Streckensperrungen mit Dispozügen in Eppingen und Bretten und auch dem dazugehörigen Personal reagieren zu können um solche fast vorhersehbaren Betriebsstörungen nur auf einen kleinen Raum zu beschränken! Somit wirkt sich diese Streckensperrung bei HN bis in den ÖPNV von KA aus!
Schade, dass auch dieser Vorfall nicht dazu führen wird, dass irgendjemand im ÖPNV-HN sich für dieses Thema zuständig fühlt und für Kontrolle und Klärung sorgt. Auch wenn die Ursache Höhere Gewalt war, die Auswirkungen könnte man sicher wesentlich professioneller zu Managen!
Daher werden wir von Seiten des VCD-HHH dieses Problem in der nächsten Zeit zum Thema machen. Wenn die S-Bahnen Rhein-Neckar VRN vertraglich von den Aufgabenträger z.B. bei Verspätungen, Unpünktlichkeit, oder ausfallenden Zügen zu Pönalen verpflichtet sind und das auch überwacht wird, muss das doch auch beim HNV möglich sein. Nur ein gut funktionierender, kundenorientierter und pünktlicher ÖPNV bringt Fahrgäste in Busse und Bahnen! Meine nächsten vier wichtigen Termine in KA bis März, werde ich sicher nicht mit den Stadtbahnzügen der AVG fahren.

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19. Dezember 2014, Michael Schwager, Mitglied im VCD-Vorstand:
Der Öffentliche Verkehr ist derzeit eine einzige Katastrophe!

Nachdem die Beschwerden von Fahrgästen über das Chaos nach dem Fahrplanwechsel durch die Stadtbahn Nord, viel zu wenige Fahrtmöglichkeiten und gestrichene Busverbindungen zwischen Neckarsulm und Heilbronn nicht abnehmen, haben wir am Donnerstagnachmittag selbst einen Test unternommen. Fazit: Der Öffentliche Verkehr ist derzeit eine einzige Katastrophe! Hier das Wichtigste:
– In einem Zeitraum von mehreren Stunden am Nachmittag waren sämtliche an unterschiedlichen Stellen beobachteten Stadtbahnen auf den Linien S41/42 und auch S4 mindestens 5 bis 10 Minuten verspätet, selbst ab HN-Hbf abfahrende Bahnen
– Busanschlüsse von/zu Stadtbahn in Neckarsulm Bhf funktionieren daher überhaupt nicht, da Fahrplan S41/42 offenbar nicht funktioniert
– In Neckarsulm Bhf funktionierten keine Fahrgastinfo-Anzeigen auf den Bahnsteigen von Gleis 3-5
– Es gab an keiner Stelle Durchsagen oder sonstige Informationen für die Fahrgäste über Verspätungen oder ausfallende Züge
– S 41 aus Mosbach mit +10 Verspätung in Neckarsulm, kein Anschluss an RB Richtung Stuttgart – und dies nachdem man den Fahrgästen auf dieser Route zuerst die Direktverbindungen von/nach Stuttgart gestrichen hat und sie nun auch noch in die Straßenbahn zwingt, die offenbar keine Anschlüsse mehr erreicht
– Züge der S41/42 bleiben immer wieder aus unerfindlichen Gründen auf der Strecke stehen oder fahren Schritttempo
– S4-Eilzug von Karlsruhe nach Weinsberg kam gegen 18 Uhr an HN-Rathaus nie vorbei. Keinerlei Information für wartende Fahrgäste
– In HN-Mitte werden Züge auf Abfahrtstafeln angezeigt, kommen dann aber nicht oder verschwinden wieder
– Wenn Stadtbahnen von HN nicht pünktlich in die Region fahren, wird es zum Glücksspiel, ob es am Ende einen Busanschluss gibt oder nicht. Die wenigsten Fahrgäste wissen in solch einer Situation, welche Bahn sie nehmen müssen, um einen passenden Bus zu erreichen
– Rückfahrt von HN in Nachbarkommune dauerte am Ende eineinhalb Stunden!
Alle Fahrgäste, die das täglich mitmachen müssen, können einem wirklich leid tun!

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13. August 2013, Heilbronner Stimme:
Auf der Suche nach dem Stadtbahn-Ersatzverkehr

Seit zwei Wochen ist die Stadtbahnstrecke in der Heilbronner Innenstadt für Bauarbeiten gesperrt. Zwischen Hauptbahnhof und Trappensee fahren Ersatzbusse. Aber wie so oft beklagen Fahrgäste zu wenige Informationen. Gerade Menschen, die selten Stadtbahn fahren, haben Schwierigkeiten. (…) Doch auch Pendler ärgern sich über den Ersatzverkehr. Oft würden Züge nicht auf Busse warten und andersherum.

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7. August 2013, Rhein-Neckar-Reitung:
Die Stadtbahn hat noch viele Baustellen

Die Stadtbahn-Nord ist nicht etwa eine Baustelle – sie ist drei oder vielleicht auch fünf Baustellen: (…) Als vierte Baustelle geht es um die Umleitungen und den Ersatzverkehr. Diese Situation ist nach der Meinung des Deutschen Verkehrsclubs Hall-Heilbronn-Hohenlohe und dessen Vorstandsmitglied Susanne Lederer äußerst unbefriedigend. Dabei ließe sich dieses Problem wohl auch am schnellsten und einfachsten beheben.
„Mit Entsetzen“ habe sie festgestellt, dass die Information noch schlechter ist als letztes Jahr schreibt sie, nicht in einem „Brandbrief“, aber in einer „Brandmail“ an den Vorstand der Heilbronner Nahverkehrs GmbH (HNV): „An den Stadtbahnhaltestellen außerhalb von Heilbronn bekommt man gar keine Information über die Umfahrung von Heilbronn. Wenn die Stadtbahnfahrer willens sind eine Durchsage zu machen, dann kann man die oft nicht verstehen. Ihre Frage dazu: „Sind wir Nutzer aus dem Kreis Heilbronn Kunden zweiter Klasse?“ (…)

 

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13 Gedanken zu „Kundenmeinung

  1. Mangelnde Infrastruktur in BaWü’s Bahnstrecken.

    Die Krebsbachtal, eine Nebenstrecke, der Schwarztalbahn wurde zum 31.08.09 dicht gemacht. Ich wohne und Obergimpern und hoffe, dass die Bahn da noch etwas tut und die Bahn vielleicht bis Bad Rappenau, von Obergimpern weiterbaut, dass wäre eine Sinvolle planung und würde auch Fahrgastpotenzial mit sich bringen. Dabei gibt es hier nur einen Bus in Obergimpern, der ewig bis Heilbronn braucht. Ich finde, die DB könte wenigstens die Buse auf den S Bahn Betrieb, von Bad Rappenau anpassen, dass der Bus mal öfters von Obergimpern, nach Bad Rappenau fährt, dass würde eingie Leute glücklich machen…

    Oder eben mal drüber nachdenken, eine 2 Strecke nach Heilbronn, via Meckesheim-Neckarbischofsheim-Bad Rappenau über die Krebbachtalbahn zu bauen…

  2. Im Wettbewerb zwischen den verhältnismäßig langsamen (Höchstgeschwindigkeit 100 km/h) und ruckeligen Zweisystem-Straßenbahnen der AVG und den schnellen und beschleunigungsstarken S-Bahnzügen vom Typ ET 425 der DB (Höchstgeschwindigkeit 160 km/h) hat für mich die DB eindeutig die Nase vorn. Die S-Bahn Rhein-Neckar hat gezeigt, dass man auch ohne Zweisystemlösung kundenorientiert und effizient kleine Haltestellen bedienen kann, ohne Komfort auf längeren Strecken einzubüßen. Ich finde es schade, dass im Landkreis Heilbronn so einseitig die Zweisystem-Lösung vertreten wird, ohne Kosten und Nutzen fallgerecht abzuwägen. Ich hätte mir gewünscht, dass die verlängerte Elzenztalbahn Sinsheim-Bad Friedrichshall, die historisch genauso stark nach HD/MA (ICE-Knoten!) wie nach Heilbronn orientiert ist, an die erfolgreiche und gut organisierte S-Bahn Rhein-Neckar angeschlossen wird, statt überflüssigerweise im Nirvana der Heilbronn-Karlsruher Stadtbahnutopien herumzudümpeln. Seit der Elektrifizierung und dem Fahrplanwechsel im Dez. 2009 machen die nördlichen Bewohner des Landkreises gute Erfahrungen mit den schnellen und komfortablen DB Zügen auf dem Standard der S-Bahn-Rhein-Neckar, die derzeit noch als RB74 die künftige nördliche Stadtbahnverlängerung vertreten. Wahrscheinlich wird die Umstellung auf den Heilbronner Stadtbahnverkehr eine deutliche Verschlechterung in Komfort und Reisegeschwindigkeit mit sich bringen. Ich weiß nicht, ob die Fahrt über die nördlichen Vorortbereiche der Heilbronner Innenstadt künftig die Nachteile der Straßebahnen tatsächlich wieder wettmachen kann oder ob man das nicht eher als nervende Bummelverbindung empfinden wird.

  3. Ja, da muss ich dir allerding recht geben. Ich denke zu 100% wird sich die Reisegeschwindigkeit um einiges Verlängern mit der Stadtbahn. Das einzigst wirklich (was gut wäre), wäre wenn es dann mindestens mal einen halben STunden Takt oder gar 20 Minuten Takt gibt, der vielleicht mal auf Busverbindungen der angrenzenden Dörfer abgestimmt ist?. Ich finde die Züge an sich auch gut, man ist sehr schnell von Bad Rappenau in Heilbronn, ich fahre die Strecke auch min 3 mal die Woche, aber ich muss imer ewig auf den Zug warten, da die Buse einfach nicht auf den Zgu getimed sind, dass ist wirklich MIST! Also von daher würde mir 10 Minuten Fahrzeit nichts ausmachen, wenn man Abends dafür auch mal nen bisschen später erst los kann oder nicht ewig am Bahnhof waren muss Sonntags, bis der Zug kommt (50 min).

    Also von mir aus: Rhein Neckar: Ja, wenn halben Stunden Takt, gerne. Aber der Stunden Takt ist ziemlich dumm… Und es ist ja nur ein stunden Takt mit dem Regionalexpress aus Mannheim, der nicht überall hällt…

    PS: Komme aus Obergimpern, hier fährt der Letze Bus um 19:14 Uhr los, dass ist zum Kotzen!!!

  4. Regionalstadtbahn bitte auch bei uns

    Na Ihr habt’s gut,
    Regionalstadtbahn bis zum geht nicht mehr und wird immer mehr.
    Es wird Zeit, dass die zuständigen Aufgabenträger und Betreiber – welche für das Karlsruher-Heilbronner Regionalstadtbahnprojet zuständig und dgl. sind, auch mal zu uns ins NRW einmarschieren und den VRR sowie den Bezirk Sauerland und Bergisches Land in Beschlag nehmen und den kompletten SPNV ummodeln nach Euren Konzept.

    Bei uns bleibt der ganze Nahverkehr zu wünschen übrig. Es werden besonders im Bergischen Land und Raum Iserlohn die Nebenstrecken stillgelegt, abgebaut und Trassengrundstücke verkauft und teilweise missbraucht für den Straßen- und Häuserbau.
    Auch die Bahnlinie zwischen Hemer und Menden steht auf der Wackel; auch diese ist bedroht.

    Es wäre schön, wenn dagegen was gemacht wird. Wenn Dr.Ludwig und deren Anhänger bloß den VRR und weiteres vorhinerwähntes in Beschlag nehmen würden, dann geht es uns wenigstens besser, indem wir endlich mal auch das Ruhrgebiet, Raum Iserlohn usw. komplett mit dem Regionalstadtbahnnetz erschlossen wird/werden könnte.
    Denn
    DIE ZEIT IST REIF !!!
    Denn

    WIR wollen ebenso die Regionalstdtbahn wie Ihr sie habt.

    Jedenfalls sollten unsere Aufgabenträger und Politiker im klaren sein, dass NUR mit der Regionalstadtbahn der Zuwachs in der Region ver10facht, anstatt mit ICE, Straßen und stillgelegten Bahnstrecken!
    Unsere Aufgabenträger und Politiker sowie auch unser DB-Chef sollten alle nach Karlsruhe sich vorrübergehend eininisten und beim Dr.Dieter Ludwig hinter den Schulbänken Platz zu nehmen, für vernünftige SPNV-Ausbildung. Vieleicht klappt es dann auf einer vernünftigen Art im SPNV.

    Vielen Dank!

    Regiotramuli Regionalstadtbahnuli

  5. Fahrzeitverlängerung durch Ersatzverkehr ab Bad Rappenau

    Nach dem derzeitigen Ersatzfahrplan wird die Bahnverbindung
    von Bad Rappenau nach Bad Friedrichshall Jagstfeld ab 07.01.14
    für ein Jahr komplett entfallen.

    Der sogenannte Ersatzverkehr verdoppelt!! die Fahrzeit nach Heilbronn
    und führt über Biberach nach Neckarsulm.

    Um von Bad Wimpfen nach Bad Friedrichshall Jagstfeld zu kommen
    braucht man dann ca. eine Stunde.

    Alle Betroffenen sollten sich jetzt schon den Fahrplan genau ansehen.

    Viel Vergnügen im neuen Jahr 😦

  6. Die S4 von Karlsruhe nach Heilbronn ist einfach mal eine echte Zumutung.
    Fahre die Strecke 2x die Woche und habe echt wenig Spaß damit.
    Es dauert einfach viel zu lange, da selbst der sogenannte „Eilzug“ an nahezu jedem Dorf hält. Desweiteren schickt die AVG meistens nur einen Zug, obwohl zu Stoßzeiten (z.B. Freitag Abend) die Bahn jedes mal schrecklich überfüllt ist, sodass man von KA bis Bretten meistens auf jeden Fall stehen muss. Desweiteren vermisse ich sehr die Gepäckablage, die auf Strecken größer 100km auf jeden Fall Pflicht sein sollte.
    Meistens darf man sich über Berge von Koffern den Weg durch den Zug bahnen. Die S-Bahn ist definitiv nicht für so lange Strecken ausgelegt und sollte dringends von der AVG durch kundenfreundlichere und bequemere Modelle ersetzt werden.

  7. Wo finde ich denn eine Übersichts (Stadt)-Karte, auf der die Lage der Haltestellen ersichtlich ist. Konkretes Beispiel: Wo muss ich bei der S42 aussteigen, wenn ich zum DM-Markt in NSU möchte? NSU-Süd oder NSU-Bahnhof?
    Habe keine derartige Karte gefunden.

  8. Fahrpläne alles nur Insellösungen. Da passt nix zusammen. wenn man von Eppingen nach Stuttgart fahren möchte, verpasst man in Heilbronn regelmäßig den Anschluss, weil der Eilzug stets verspätet in Heilbronn ankommt. Der Anschluss nach Stuttgart mit dem Nahverkehrszug der S4 wurde seit dem Fahrplanwechsel ganz gekappt, weil man die Fahrzeit um 4 Minuten später verlegt hat. Der neue Fahrplan ist ein 20-jähriger Rückschritt an längst verganen geglaubten Zeiten. Die S42 fährt immer weniger Minuten vorher am Heilbronner Hbf ab, bevor die S4 dort aus Richtung Karlsruhe ankommt. Genauso ist es auch bei der Harmonie. Da fährt die S42 wenige Minuten vorher ab, bevor die S4 aus Richtung Öhringen ankommt. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die S42 nur Luft, statt Fahrgäste durch die Heilbronner Innenstadt transportiert. Mit solchen nicht vorhandenen Anschlüssen sind die 230 Millionen Euro Investitionen für die Stadtbahn Nord hinausgeschmissenes Geld. Alles nur noch Insellösungen. Ist dies der moderne 3-Löwen-Takt, der sich integraler Taktverkehr nennt? Da verstehe ich jedoch etwas anderes darunter. Da erwarte ich gute und verlässliche Verbindungen.

    • In der Tat, bis auf den heutigen Tag gibt es kein schlüssiges Fahrplan-Konzept für die Heilbronner Stadtbahn, niemand scheint einen Plan zu haben. Die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW), der Betreiber AVG und der Landkreis basteln an Fahrplänen herum und hoffen, dass es am Ende irgendwie passt. Im Zweifelsfall wird dann auf den jeweils anderen verwiesen, der angeblich Schuld an der Misere hat. Nach dem letzten bekannten Fahrplanentwurf für die Stadtbahn Nord kommt es teils zu unnötigen Standzeiten der Züge, die die sowieso schon extrem langen Fahrzeiten noch verlängern. Auch haben die bisherigen Fahrplanentwürfe hinsichtlich Taktung und Vernetzung mit dem übrigen Nahverkehr (Busanschlüsse) überhaupt nicht überzeugt. Für sehr viele Fahrgäste werden sich Fahrzeiten im Vergleich zu heute deutlich verlängern, was die Nutzung der Stadtbahn unattraktiv macht. Zudem gehen die aktuell bestehenden Anschlüsse zwischen S 4 und S41/42 aus Richtung Neckarsulm in Richtung Öhringen und teils auch in der Gegenrichtung in Heilbronn Harmonie verloren! Der VCD hält diese Verschlechterungen für nicht akzeptabel. Der Anschluss zwischen S4 und Stadtbahn Nord muss weiterhin gesichert bleiben!

  9. Ich fahre jeden Arbeitstag von Mosbach-Neckarelz nach Stuttgart. Nachdem beim letzten Fahplanwechsel im Dez. 2013 bereits die Hälfte der Verbindungen von Stuttgart nach Mosbach gestrichen wurden, ist das Nach-Hause-Kommen inzwischen eine reine Katastrophe. Dass seit diesem Geniestreich Stadtbahn-Nord KEINE EINZIGE durchgehende Verbindung mehr von Stuttgart nach Mosbach-Neckarelz existiert, ist schlichtweg unzumutbar – für meine gut 200 EUR, die ich monatlich an die Bahn löhne! Die 4-Minuten-Umsteige-Verbindungen in Neckarsulm sind ein Witz, da die RB ab Stuttgart IMMER!!! und grundsätzlich mit mindesten 5 Minuten Verspätung abfährt. Mir steht daher genau EINE Rückfahr-Möglichkeit nach der Arbeit zur Verfügung: 18:15 ab Stuttgart, in Heilbronn auf den RE um 19:06 Richtung Mannheim umsteigen mit planmäßig 5 Minuten Umsteigezeit. Wehe, wenn die Bahn ab Stuttgart hier Verspätung hat und die Verbindung nicht klappt! Dann bin ich erst um 21 Uhr zuhause…

  10. 13:26 Technisches Schulzentrum in Richtung Neckarsulm. Ein Waggon fährt ung Duzende Fahrgäste steigen in eine schon volle Bahn. Verrückt ! Ein Waggon zu dieser Zeit ?????
    Diese Weisheit erschließt sich mir nicht !
    Einen Vorteil hat es aber. Man muss sich nicht selbst festhalten !

  11. Ich finde ihre Webseite und Überlegungen zur Regiostadtbahn Heilbronn sehr vorbildlich.
    Es wäre sehr schön, wenn Sie ihre Überlegungen zu der Oberen Kochertalbahn Waldenburg – Forchtenberg und der Unteren Kochertalbahn Bad Friedrichs Hall / Jagstfeld (Hbf) – Ohrnberg
    auch darlegen würden. Der VCD hatte doch mal eine tolle Planung, sogar mit der Verbindung der beiden Strecken als Stadtbahn. Auch wenn die Landkreise noch nicht mitmachen, sollte man trotzdem die Diskussion am Laufen halten. Es ware auch schön, wenn die Jagsttalbahn Möckmühl – Dörzbach zu einer Drei- Schienen-Stadtbahnstrecke (750m und 1435m) ausgebaut würde und der Bahnhof Möckmühl zum Kreuzungs- und Flügelungsbahnhof umgestaltet würde. Sie werden mit der Stadtbahn Heilbronn überall beneidet. Ihre Ideen die Zabergäubahn Laufen – Zaberfeld
    / Leonbronn nach Bretten oder Mühlacker zu verlänger gefält mir sehr gut.

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