Heilbronner #SommerZone: Beispiel für die Transformation städtischer Mobilität

In einer aktuellen Pressemitteilung berichtet die Stadt Heilbronn über die neu eingerichtete #SommerZone in der Innenstadt: Urlaubsgefühle soll es nun mitten in der Heilbronner Innenstadt geben, denn die Turmstraße wird zur #SommerZone und bringt Lebendigkeit und zusätzlichen Erlebnisraum in die Stadt. Saisonales Grün, Parklets und Sitzmöglichkeiten mit Nebelbäumen im Schatten bieten Abkühlung im heißen Stadtsommer und laden zum Verweilen und Austausch ein. Straßenspiele, wie Twister und Jump, animieren zu Spiel und Bewegung. Ein Holzpavillon, der von der Landesgartenschau Überlingen nach Heilbronn umgezogen ist, und das angrenzende Holzdeck mit Sitzbänken dienen als LeseLounge und bieten kostenfreie Lektüre. Kleinere Aktionen und Veranstaltungen sollen in den kommenden Wochen zusätzlich Nutzerinnen und Nutzer anlocken. Das Projekt wird unter dem Dach des Masterplans Innenstadt umgesetzt.

Bürgermeister Andreas Ringle, Grünflächenamtsleiter Oliver Toellner und Marie-Luise Bertsch, Sachgebietsleiterin Mobilitäts- und Verkehrsplanung beim Amt für Straßenwesen genießen die temporäre #SommerZone. ©Stadt Heilbronn
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VCD und MOBI fordern zweite Chance für die Krebsbachtalbahn!

Die Wogen gingen hoch im Landkreis Heilbronn, als kürzlich der Gemeinderat von Bad Rappenau den Neubau eines etwa zwei Kilometer langen Verbindungsgleises zwischen Obergimpern und Babstadt abgelehnt hat, um die aktuell im Nahverkehr nicht bediente Krebsbachtalbahn an das Netz der Stadtbahn Heilbronn anzubinden und damit dauerhaft wiederzubeleben. Eine Gruppe von Obergimpernern will nun ein Bürgerbegehren auf den Weg bringen, um diese Entscheidung zu kippen und das Überleben der Bahnlinie zu sichern. Auch das MOBI-Netzwerk Heilbronn-Franken, an dem auch der VCD beteiligt ist, sieht Kreis und Land in der Pflicht und fordert ein weiteres Jahr mit historischem Zugbetrieb auf der Krebsbachtalbahn, auch wenn formal mit dem ablehnenden Beschluss aus Bad Rappenau zur Neubaustrecke über Rappenauer Markung das Ende der Bahnstrecke nach Untergimpern und Hüffenhardt besiegelt scheint. Eine Studie des Landes Baden-Württemberg zur Reaktivierung von stillgelegten Bahnstrecken bescheinigt der Krebsbachtalbahn ein hohes Potenzial, sofern sie über die kurze Neubaustrecke nach Bad Rappenau in den Heilbronner Raum angebunden wird. Als moderne elektrische Stadtbahn könnte die Bahnlinie wie andernorts zum Erfolgsmodell werden.

Nebenbahnidylle: In der Sommersaison ist wieder an Wochenenden mehrmals täglich der historische Schienenbus Roter Flitzer auf der Krebsbachtalbahn unterwegs. ©SCRITTI

Das MOBI Netzwerk sieht nun den Kreis Heilbronn verstärkt in der Pflicht: Wenn der Kreis die relativ geringen anteiligen Baukosten des kurzen neuen Streckenabschnitts auf seine Kosten übernehmen würde, sähe auch die Haltung in Bad Rappenau wohl nochmals etwas anders aus, so die Vermutung. Angesichts der jetzigen Beinahe-Zustimmung in der Solestadt plädiert Silke Ortwein vom MOBI Netzwerk dafür, für das Krebsbachbähnle ein Moratorium auszurufen. Nochmals ein Betriebsjahr, also bis Ende 2023, sollten alle Beteiligten dem Freizeitverkehr auf dem Schienenstrang nach Hüffenhardt zugestehen.

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OB-Wahl in Heilbronn: VCD zieht Bilanz zur Mobilitätspolitik des Amtsinhabers

Aus Anlass der bevorstehenden Oberbürgermeister-Wahl in Heilbronn zieht der ökologische Verkehrsclub Deutschland VCD in der Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe eine Bilanz des bisherigen Amtsinhabers Harry Mergel im Bereich der Mobilität. Der VCD kommt zu dem Schluss, dass viel zu wenig geschehen ist, um eine dringend erforderliche Mobilitätswende in der vom Autoverkehr geplagten Stadt Heilbronn voranzubringen. Klimaschutz und CO2-Reduktion sind jedoch ohne Mobilitätswende und Ausbau des Öffentlichen Verkehrs (ÖV) nicht machbar. Bei seiner Wahl zum Oberbürgermeister (OB) 2014 hatte der VCD große Erwartungen in Harry Mergel gesetzt, nachdem dieser angekündigt hatte, dass das Thema „Mobilität“ ganz oben auf seiner Agenda stehen würde. Doch was wurde in diesen acht Jahren erreicht? „In seiner aktuellen, im Internet veröffentlichten Bilanz kommt dieses Thema kaum mehr vor“, zeigt sich VCD-Vorstand Hans-Martin Sauter sehr enttäuscht. „Harry Mergel lobt sich vor allem für die Ausweisung von Gewerbegebieten und den Ausbau der A6. Beim Öffentlichen Verkehr gab es jedoch nur marginale Verbesserungen, der Radwegeausbau erfolgt nur schleppend. Bei allen Themen, die die Verkehrswende und den Klimaschutz voranbringen könnten, hat Harry Mergel leider keinerlei großes Engagement gezeigt“, stellt Sauter fest. Man habe eher den Eindruck gewonnen, dass der OB im Zweifelsfall seine Hand schützend über die Autofahrer halte und so zum Beispiel auch eine Verkehrsberuhigung der nördlichen Innenstadt verhindere.

Vorzeigeviertel: Im Neckarbogen sollte ein autoarmer Stadtteil entstehen. Einen Busanschluss sucht man auch im Oktober 2021 noch vergeblich. Stattdessen wurden neue Parkplätze ausgewiesen. ©SCRITTI

Ein typisches Beispiel ist für den VCD auch der Vorzeigestadtteil Neckarbogen, in dem es für die Bewohner*innen bis zum heutigen Tag keinen Busanschluss oder einen Zugang zum direkt daneben gelegenen Hauptbahnhof gibt. Stattdessen werden von der Stadt Heilbronn in dem eigentlich als autoarm geplanten Stadtteil immer mehr Parkplätze angelegt. „Wenn es jedoch kein attraktives ÖV-Angebot gibt, dann lässt auch niemand das Auto stehen“, erläutert Sauter.

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VCD fordert rasche Mobilitätsalternativen für den Ballungsraum Heilbronn-Neckarsulm – Mobilitätspakt endlich mit Leben füllen

Der ökologische Verkehrsclub Deutschland in der Region Hall-Heilbronn-Hohenlohe VCD fordert nach der Entscheidung des Neckarsulmer Gemeinderats, den Bau des überdimensionierten und naturzerstörenden B27-Anschlusses an der Binswanger Straße nicht weiter zu verfolgen, rasch Mobilitätsalternativen. Dazu gehören im Rahmen des Mobilitätspakts Heilbronn-Neckarsulm endlich deutliche Verbesserungen beim klimafreundlichen Öffentlichen Verkehr (ÖV) rund um Neckarsulm sowie bei den Wegen für Radfahrende und Zufußgehende, damit Pendler zu den großen Arbeitsstätten in Neckarsulm attraktive Alternativen haben und das Auto stehen lassen können.

ÖV statt Autobahn: Wo die B27 in Neckarsulm im Gewerbegebiet Trendpark die Binswanger Straße kreuzt, sollten über gigantische Betonrampen neue Auf- und Abfahrten entstehen. Der Neckarsulmer Gemeinderat hat das Millionenprojekt nun endgültig zu den Akten gelegt. ©SCRITTI

„Seit über vier Jahren gibt es bereits die Gespräche zum Mobilitätspakt Heilbronn-Neckarsulm. Doch bis heute warten Pendler und Fahrgäste vergeblich darauf, dass es neue Busverbindungen zu den großen Arbeitgebern oder dichtere Takte bei der Stadtbahn zwischen Neckarsulm und Heilbronn gibt“, bedauert VCD-Vorstand Hans-Martin Sauter. „Es ist ein Armutszeugnis, dass man aus Heilbronn noch nicht einmal innerhalb von zehn Minuten umsteigefrei zu einem großen Betrieb wie Bechtle an der Stadtgrenze zwischen Heilbronn und Neckarsulm gelangen kann.“ Gerade der Bereich Trendpark, wo die neue B27-Anschlussstelle gebaut werden sollte, ist weder aus Heilbronn, aber auch nicht aus Richtung Bad Friedrichshall oder gar Obereisesheim direkt erreichbar. Der Mobilitätspakt müsse endlich mit Leben gefüllt werden, so der VCD.

„Leider ist aber auch die Situation für Radfahrende in Neckarsulm teils wirklich katastrophal, insbesondere im Bereich des Audi-Werks. Es fehlen breite, klar gekennzeichnete und durchgehende Radrouten. Überall rollt die Autokolonne, so dass Radfahrende ausgebremst und vielerorts nicht einmal Fußgänger die Straßen sicher überqueren können“, stellt Sauter fest.

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Nächtliche Taxifahrten von jungen Menschen kosten im Landkreis Heilbronn nur noch die Hälfte

Ab Freitag, den 29. Oktober 2021, bietet der Landkreis Heilbronn Jugendlichen und jungen Erwachsenen die Möglichkeit, an Wochenenden und Feiertagen außerhalb der Betriebszeiten des Öffentlichen Verkehrs (ÖV) sicher an ihr Ziel zu gelangen. Deshalb übernimmt er die Hälfte des Fahrpreises des Taxis. Darüber informiert der Landkreis Heilbronn auf seiner Webseite, auch SWR und Stimmt berichteten. Das Mobilitätsangebot richtet sich an 16- bis 25-Jährige und ist an Wochenenden und Feiertagen zwischen 0 Uhr und 6 Uhr nutzbar. Dafür wurde eine spezielle App entwickelt, die sich junge Leute einfach und kostenlos im App Store oder Play Store auf ihre Handys herunterladen können. Über die in der FiftyFifty-App hinterlegten Daten kann dann ein Taxi bestellt werden. Bei Fahrtbeginn wird in der App eine neue Fahrt angelegt und schon kann es losgehen. Am Ende der Fahrt wird dann der QR-Code des Taxis eingescannt, die Anzahl der Mitfahrenden sowie der Preis eingetragen und nur die Hälfte des Fahrpreises bezahlt. Die andere Hälfte übernimmt der Landkreis. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Wohnsitz im Landkreis Heilbronn. Möglich sind Fahrten ab einer Mindestdistanz von 3 km, die maximale Entfernung beträgt 50 km. 

Nachts nach Hause: Wenn im Landkreis Heilbronn am Wochenende keine Stadtbahnen oder Busse mehr fahren, übernimmt der Landkreis die Hälfte der Taxikosten für junge Menschen. ©SCRITTI
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Heilbronn: Autoarme Stadtteile funktionieren – wenn Stadtbahn und Busse fahren

In ihrer wöchentlichen Kolumne schreibt Redakteurin Tanja Ochs in der Heilbronner Stimme vom 24. Juni 2021 zum Thema Neckarbogen, dass in dem neuen, als „autoarm“ geplanten Stadtteil von Heilbronn ein Parkhaus gebaut werde, weil die Bewohner eben nicht auf das Auto verzichten wollten: „Das autoarme Konzept ist nicht aufgegangen, weil es an der Lebenswirklichkeit vorbeigeht. Klimaschutz scheitert oft an der Bereitschaft zu eigenen Einschränkungen.“

Leere Straßen: Der Neckarbogen in Heilbronn ist als autoarmer Stadtteil konzipiert. Der öffentliche Verkehr wurde bislang vergessen. ©SCRITTI

Einspruch! liebe Frau Ochs. Ein autoarmes Konzept kann funktionieren, wie Städte wie Freiburg anschaulich demonstrieren. Voraussetzung: Die Bewohner*innen müssen ein attraktives Mobilitätsangebot mit Alternativen zum Auto erhalten. Hier hat die Stadt Heilbronn leider von Anfang an komplett versagt. Der Öffentliche Verkehr (ÖV) im neuen Stadtteil wurde bei der Planung offenbar komplett vergessen.

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Zukunft des Nahverkehrs im Kochertal: Emissionsfrei dank „grünem Wasserstoff“ im Tank

Die Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH (OVR) könnte im Kochertal im Landkreis Heilbronn Vorreiter für einen emissionsfreien Nahverkehr dank Bussen mit Wasserstoffantrieb werden – berichtet das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Zusammen mit dem Hersteller Solaris Bus&Coach präsentierte das zur Transdev-Gruppe gehörende Unternehmen jetzt einen modernen Null-Emission Linienbus auf dem OVR-Betriebshof in Neuenstadt am Kocher. Im Rahmen des Projektes „H2 Impuls – für die Region Heilbronn-Franken“ soll der für den Antrieb benötigte Wasserstoff umweltfreundlich in der Region produziert werden. „Die Umsetzung der Verkehrswende mit Fokus auf saubere Straßenfahrzeuge zur Erreichung emissionsfreier Mobilität ist eines der vordringlichsten Themen, das die Bürgerinnen und Bürger, die Politik, Kommunen, Landkreise und die Verkehrsunternehmen derzeit umtreibt“, beschreibt OVR-Geschäftsführer Horst Windeisen.

Klimaneutral: Mit Wasserstoffbussen wie sie der Hersteller Solaris anbietet, könnte der öffentliche Verkehr im Netz der OVR emissionsfrei werden. ©OVR

Anlass für die Präsentation des Wasserstoff-Busses war der beim Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg eingereichte Förderantrag für das Projekt „H2 Impuls – für die Region Heilbronn-Franken“ im Rahmen des Förderprojektes „Modellregion grüner Wasserstoff“. Das gemeinsam mit den Projektpartnern Stadt Neuenstadt a.K., den Kommunen Hardthausen und Langenbrettach unter der Projektträgerschaft des Landkreis Heilbronn zusammen mit der Hochschule Heilbronn und mit Unterstützung der Wirtschaftsfördergesellschaft Raum Heilbronn (WfG) entwickelte Konzept sieht unter anderem vor, dass mit umweltfreundlich erzeugtem „grünen“ Wasserstoff der Öffentliche Verkehr (ÖV) im unteren Kochertal mit H2-Bussen künftig klimaneutral betrieben wird. 

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Heilbronner Fahrradparkhaus nimmt Gestalt an

Laut Pressemitteilung der Stadt Heilbronn gehen die Arbeiten an dem neuen Fahrradparkhaus direkt vor dem Heilbronner Hauptbahnhof zügig voran. Ein zwölf Meter hohes Stahlgerüst ragt derzeit am Heilbronner Hauptbahnhof in den Himmel. Es bildet die Hülle für den Fahrradparkturm, der voraussichtlich im Juli fertig sein wird. Als nächstes werden die Glas- und Aluminiumelemente für die Fassade montiert. Parallel dazu erfolgen Erdung und Blitzschutz. Im Anschluss daran wird die Innentechnik installiert. Abschließend wird das Umfeld gestaltet und die Versorgungsanschlüsse werden gelegt. 

Vorbereitung für die Glas- und Aluminiumelemente beim Bau des Fahrradparkhauses am Heilbronner Hauptbahnhof. Foto: Stadt Heilbronn

Auf acht Ebenen haben 122 Fahrräder in dem Turm Platz. Die Stellplätze sind sternförmig angeordnet. Alle gängigen Fahrradtypen können untergebracht werden. Die Bedienung ist einfach. Radfahrer stellen ihr Zweirad auf eine Radschiene. Das Rad wird dann automatisch per Knopfdruck eingezogen und mit einem Lift in die Höhe zu einem freien Platz transportiert, unzugänglich für Dritte und diebstahlsicher eingelagert. Beim Abholen steht das Rad innerhalb von 16 Sekunden wieder zur Weiterfahrt bereit. Entwickelt wurde das System von der Wöhr Autoparksysteme GmbH in Friolzheim. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro. (pm)

Infos zur künftigen Nutzung des Fahrradparkhauses gibt es im Blog vom Liegeradler.

Mit dem Rad durch Heilbronn, der Tragödie 1. Teil

Was man als Ex-Heilbronner so erlebt, wenn man nach Jahren mal wieder mit dem Rad in der Stadt unterwegs ist, beschreibt Martin Speiser in seinem lesenswerten Blog. Für einheimische Radler*innen sicherlich nichts Neues, aber der besondere Blick öffnet einem doch über den ein oder anderen Irrsinn die Augen…

MartinTriker

Neulich war ich mal wieder in Heilbronn, meiner alten Heimatstadt. #AusGründen, die nicht in dieses Blog gehören. Aber ich hatte mein Rad dabei, und bin an diesen zwei Tagen, einem Sonntag und einem Samstag, insgesamt 15km dort gefahren. Was ich auf diesen 15km erlebt habe, wollte ich in einem Blog-Beitrag niederschreiben. Doch beim Durchsehen des gesammelten Materials habe ich festgestellt, das reicht locker für mehrere Beiträge.

Ein bißchen wusste ich ja schon was mich erwartet, denn so ganz sind die Verbindungen nicht abgebrochen. Nicht nur durch das Blog „RadfahreN in HeilbronN“ von dem Mann, der mich auf’s Liegerad gebracht hat. (Die merkwürdige Schreibweise mit Groß- und Kleinbuchstaben sind wegen der merkwürdigen Schreibweise, die vom Heilbronner Marketing als gut empfunden wird.)

Hier also der erste Teil. Es geht um den Kurt-Schumacher-Platz, auf halbem Weg zwischen der Stadtmitte und dem Bahnhof. Das war über Jahre ein Teil meines Arbeitswegs. Über…

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Land fördert RadKULTUR 2021 in 17 Kommunen: Stadt und Landkreis Heilbronn sind nicht dabei

In einer aktuellen Pressemitteilung berichtet das Landesverkehrsministerium über die Förderung des Radverkehrs in den Kommunen im Rahmen der Initiative RadKULTUR. Ein vielfältiges und buntes Jahresprogramm rund ums Radfahren erwartet die 17 Städte und Landkreise, die in diesem Jahr gefördert werden. Laut Verkehrsminister Winfried Hermann wurden noch nie in der Geschichte der Landesinitiative so viele Kommunen gleichzeitig gefördert. Während der Landkreis Schwäbisch Hall und die Stadt Neckarsulm mit im Boot sind, gehen Stadt- und Landkreis Heilbronn dagegen leer aus. „Die zahlreichen Bewerbungen zeigen einmal mehr: Das Fahrrad ist das Verkehrsmittel unserer Zeit. In immer mehr Kommunen gewinnt der Radverkehr an Bedeutung. Umso schöner, dass wir nun 17 Städte und Landkreise dabei unterstützen können, mit der Initiative RadKULTUR noch stärker fürs Radfahren zu werben“, betont Hermann. „Nachhaltige Mobilität beginnt im Kopf und sollte da nicht enden. Der Bau neuer Radwege bringt nur dann etwas, wenn die Wege auch genutzt werden.“

17 Städte und Landkreise werden mit der Initiative RadKULTUR gefördert. Stadt- und Landkreis Heilbronn gehören nicht dazu. Neckarsulm ist mit dabei.

Gemeinsam mit den geförderten Kommunen bietet die Initiative RadKULTUR vielfältige Möglichkeiten, die Attraktivität des Radfahrens vor Ort präsent zu machen.

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